
Neulich bin ich auf dem wie immer unerschöpflichen Speicher meines Elternhauses auf zwei wunderbare Fundstücke gestoßen. Quasi die Poesiealben 2.0: Schulfreundebücher. Eines aus der Grundschulzeit, eines aus der 5. Klasse des Gymnasiums. Herrlich. Erst durften die besten Freunde unterschreiben, dann die Cousine, dann auch die, die man eigentlich gar nicht so mochte, aber gut, warum nicht, ein volles Buch ist ein gutes Buch.



