
Der Frühling ist mitten im Herbst ausgebrochen. Und jeder nutzt ihn auf seine eigene Weise. Eltern lassen mit ihren Kindern Drachen steigen, ein paar Leute spielen Fußball, ein Junge lässt ein ferngesteuertes Boot über den Aachener Weiher tuckern, Hunde spielen Fangen oder nagen sich gegenseitig an und wir essen Eis. Da gibt es zwar Unterschiede im Geschmack, sie mag es sommerlich (Pink Grapefruit und Maracuja), ich winterlich (Zimt und Zartbitterschokolade), aber der Wohlfühleffekt ist der gleiche. So kann es bleiben. Trinken wir unseren Glühwein auf dem morgen beginnenden Weihnachtsmarkt eben on the rocks.



Oh, wo hast du das letzte Foto gemacht? Das erinnert mich an meine früheste Kindheit. Ich habe ja, bis ich 7 Jahre alt war, in Köln-Ehrenfeld gewohnt. In Bocklemünd hatte ich ein paar Verwandte. Tja, und die U-Bahnstation da oben kommt mir sehr wie “zu Hause” vor.
Irgendwie scheine ich am falschen Ort zu leben. Bei uns ist es seit Tagen neblig und Kalt. Da kommt kein Frühlingsgefühle auf. Am Mittwoch war es mal so schön, dass man ein Eis hättes essen können.
Das letzte Bild gefällt mir sehr gut, aber ich hoffe doch du wolltest nicht nach Ossendorf
Viele Grüße
Thomas
Bei uns in Bamberg wars leider nicht so schön. Aber Eis kann ich eigentlich immer Essen! Zimt wäre auch meine Wahl gewesen
Den 1sten Glühwein dieser Saison habe ich auch schon “hinter mir” *g*
Lg Chrischi
okay, frühling ist mir jetzt etwas zu euphemistisch, aber ja, ich glaube ich fand den herbst noch nie so schön! ^^
LaRocca: Na das passt, ist die U-Bahn-Station “Hans-Böckler-Platz / Hauptbahnhof West”.
Dann grüß ich deine alte Heimat wohl mal von dir, ja?
hombertho: Klingt fies, da haben wir es besser. Aber die nächsten Tage soll es wohl regnen, wenn ich dem Wetterbericht trauen muss. Und nee, zu den Ossendorf Gangstern muss ich nicht.
Chrischi: Bei mir geht Eis eigentlich auch immer.
hilka: Ich mag den Herbst generell ganz gerne. Egal ob bunte Blätter oder kühler Nebel. Aber an diesen Herbst könnte ich mich echt gewöhnen.
“So kann es bleiben. Trinken wir unseren Glühwein auf dem morgen beginnenden Weihnachtsmarkt eben on the rocks.”
Eben. Wenn das mal kein Punk ist. Außerdem mag ich Herbst sowieso. Der Winter darf zu Hause bleiben.
Das Eis gehört um diese Jahreszeit nicht in die Hand, sondern auf den Boden! Hoffentlich knackt es bald, aber gewaltig!
lia: Cheers!
Torsten: Ach, das hat noch Zeit. Auch wenn ein bisschen Schnee den Weihnachtsmarkt schöner macht. Von weißen Weihnachten mal ganz zu schweigen, die kenn ich ja nur noch aus dem Fernsehen.
Am Freitag hat hier in Aachen der Weihnachtsmarkt bei 16 Grad eröffnet.
Hui, schöne Fotos!!
Verena: Hmm, da können die Weihnachtsfrauen ja ohne Probleme den roten Minirock aus dem Schrank holen.
Benno: Danke!
Das Wetter spielt verrückt.
Im November 18°. Da kann man nur den Kopf schütteln oder eben Eis essen.
Ja, ich kann einfach nicht ohne Blog.
Dann lieber Eis essen.