
Der fabulöse Benno hat mich, da war das Jahr noch nicht zu Ende, mit einem Stöckchen beworfen. Und ich wunderte mich warum ich gestern leichte Kopfschmerzen hatte. Wäre das wenigstens geklärt. Drei selbst geschossene Fotos des Jahres 2009 soll ich also zeigen, die ich für die besten halte. Gut, ob nun diese drei die besten sind, ich weiß es nicht. Aber zu ihnen gibt es kleine Geschichten. Und dieses hier hatte seine Geschichte ja schon.
Die Band auf dem oberen Bild ist Bonaparte. Sie spielten ein völlig abgefahrenes Konzert beim Phono Pop Festival in Rüsselsheim. Das erste Konzert, auf dem ich mal keine popelige Digicam dabei hatte, sondern mit der EOS fotografierte. Allerdings ohne spektakuläre Objektive oder sicher hilfreichen Blenden. Das Bild ist roh, dreckig und das Motiv sicher auch irgendwo witzig. Mehr Bilder vom Phono Pop gibt es bei flickr.

Das Bild kennt ihr vielleicht schon, da ich eine Leinwand mit diesem Motiv habe bedrucken lassen. Was ein Satz. Naja, es ist eines der Liebesschlösser von der Kölner Hohenzollernbrücke, allerdings wurde die Rohfassung noch mal mit Photoshop aufbereitet. Und sieht sehr viel besser aus. Finde ich.

Ein Bild von unserem dreitägigen Paris-Trip im März. Angekommen, das Auto in einer Tiefgarage abgestellt, die Taschen im Hotel abgeladen, im Supermarkt Baguette und Getränke besorgt, die Treppen zur nahe gelegenen Sacre Coeur hochgestiegen, saßen wir vor dieser Kirche auf dem Montmatre, schauten über das von der Frühlingssonne geküsste Paris und den Leuten zu, die irgendwelche Kunststücke vorführten. Manche spielten Lieder, andere jonglierten und dieser junge Mann stand auf einem kleinen Sockel und ließ den Ball tanzen. Das Bild wirkt, als stünde er vor einem Abgrund, hinter und unter ihm die Stadt. Dabei wäre er bloß auf den harten Treppenstufen gelandet, hätte er das Gleichgewicht verloren. Bloß.
So, das waren drei Bilder. Jetzt gebe ich dieses Stöckchen einfach mal weiter. An Thomas, an Paleica und an Julia. Und natürlich an alle, die sonst noch wollen.
Wow, wirklich drei tolle Bilder!
Wirklich schöne Bilder
das Loch im Po des Disco-Kugel-Mannes irritiert mich ein wenig^^ nice
Also das mit dem “Fußballspieler” finde ich am besten!
Uhhh Bonaparte live, welch ein genuss…
you know politics,
well i know party chick
Das Herz- und Parisbild .. Stiller .. Ich war ja vorher schon ein wenig verknallt in dich, aber langsam wird das ja immer mehr
Spanksen und Micha: Danke!
Babel: Ja, das fand ich auch schon immer sehr merkwürdig.
Torsten: Das war auch live ein tolles Erlebnis.
Basti: Yeah, sollte sich jeder mal live geben.
Hannah: Das ist der total normale Lauf der Dinge.
Bonaparte sehen ja verdammt lustig aus!
oh gott, das po-loch ist echt… komisch ^^
aber geile show, oder?
ich mag das schloss. so. oh gott, ich schreib so selten deutsch unter blogeinträge, das verunsichert mich jetzt.
aber ich mags trotzdem. weil’s n herz ist.
Benno: Und auf dem Bild ist gerade mal die halbe Band zu sehen.
hilka: Ich will auch nicht wissen, wo der Mann die Delle her hat.
Die Show war super. Durch die Flut der Bilder und Eindrücke geriet die Musik fast zur Nebensache.
Katja: Ach, im Zweifelsfall könntest auch auf Englisch antworten.
Und das Schloss passt ja auch wirklich gut zu deinem Blogtitel.
das 3. ist fantastisch! *thumbsup*
Bonaparte hab ich während de c/o pop in Köln gesehen. An diesem Abend trug der Herr mit der Delle im Po allerdings ein Napoleon-Frack und einen Lampenschirm auf dem Kopf…
Aus der schwitzenden und hüpfenden Menge heraus wurde das aber nichts mit den guten Fotos, leider.
Jens: Danke!
Julia: Ich überlege gerade, was der noch alles anhatte. Ich glaube ein Rabenkostüm. Und noch irgendwas. Naja, die ziehen sich ja ständig um und aus.
Hab jetzt das Too Much Album von Bonaparte mit zusätzlichen Livekonzert Album. Muss die Band auch live sehen.
Auf jeden!