
Ich hätte einen besseren Namen für diese Kategorie aussuchen sollen. Jetzt mal ernsthaft, ich habe ja selbst nicht daran geglaubt, dass ich hier jede Woche meine persönlichen Highlights aus meiner Lesezeichenliste aufführen könnte. Aber 5 Wochen Pause ist schon ein bisschen krass. Na gut, es war Weihnachten, Silvester, dann kam der neue Job und ich hatte weniger Zeit und Lust mich nach Feierabend noch durch allerhand fabelhafte Ergüsse zu wühlen. Aber heute gibt es mal wieder ein paar Highlights, klickt sie an, es lohnt sich. Und falls jemand nen besseren Namen für die Kategorie findet, Vorschläge werden heißbegehrt aufgenommen.
Los geht es mit Musik. Frau Vegas hat sich ihre Ukulele und ein Videoschnittprogramm geschnappt und sich in Michael Cera und Ellen Page versetzt. Heraus kam ihre Version des Juno- und eigentlich Moldy Peaches-Hit Anything Else But You. Pretty charming. Und alle, die es lieber mit Berliner Dichtkunst halten, die klicken bitte hier.
Bei der kleinen Hannah ist die Gastbeitragsreihe Ich sehe was, was du nicht siehst angelaufen. Da geht es nicht um bunte oder farblose Objekte auf dem jeweiligen Computertisch, sondern darum aus drei Begriffen einen zu schnappen und darüber eine Geschichte zu erzählen. Bislang gab es Stories über Mobbing, Grüne Unterhosen und eine Haltestelle. Und ich harre gespannt, was da noch alles kommt.
Das reBloggg hatte Geburtstag. Oder so etwas ähnliches. 365 Beiträge alt ist es geworden. Grund zum Feiern. Das Ende vom Lied? Zuviel Sekt, Wein oder Pils und ein alkoholschwangerer Beitrag. Oder war das jetzt zu reißerisch?
Und sonst so? Benno schreibt eine Reihe über Burtonfilme, Chris könnte mich mal zum Essen einladen, Kasumi hat sexy Blogger gekürt, während die zauberhafte Elv nun Geekgirls sucht und bei Yannick gab es ne moderne Bravo Love Story, die aber, und das ist vermutlich besser so, gelöscht wurde.
Ich komme mal zum Schluss. Zunächst mit einer Empfehlung, denn ich habe ein sehr schönes Musikblog entdeckt. Klein, aber fein, klickt euch rein und aus der Reim. Und bei Liz sah ich die Gaumenfreude meiner Kindheit: Magic Gum. Oh Mann. Das Zeug würde ich zu gern mal wieder in meinem Mund krachen lassen. Habe ich hier am Kiosk allerdings noch nicht wieder gesehen. Wenn es wer entdeckt und ein Herz für mich hat, schickt mir doch bitte ne Tüte zu. Adresse steht im Impressum. Das wird auf jeden Fall gewürdigt. Und das war es für diese Woche. Oder die nächsten fünf. Schönen Sonntag noch!
Die Lovestory fasse ich später nochmal zusammen, ohne Namen, ohne Verweise und ohne Kommentare. Wer so unfreundlich zu mir war, kommt mir so nicht davon.
zu reißerisch? ‘n bißchen. jetzt erwartet da jeder sonstwas, dabei bin ich doch sonst immer so laangweilich…
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Und ich liebe es, wenn du mich verlinkst. Nicht, wegen der Besucher, sondern weil das wie ein weises, lobendes Kopftätscheln ist ^.^
Mi casa es tu casa
OMG! Magic Gum. Gab’s früher irgendwie überall, sind die jetzt tot?
Und Days of Music kannte ich noch nicht :3