Bei den wunderbaren Polaroidmedchen bin ich auf eine entzückende Band gestoßen: Little Pictures. Das Duo aus Neuseeland lebt mittlerweile in Amsterdam, tourte kürzlich durch Deutschland und macht diesen niedlichen, leichten Indie-Pop mit kleinen Elektronikfrickeleien und Glöckchen Xylophon, dem ich phasenweise einen eigenen Club-Tempel bauen möchte, damit dort ständig Gruppen wie die Little Pictures auftreten und den Menschen meiner Stadt ein Lächeln ins Gesicht zimmern.
Das verrückte Labyrinth

Bevor die Damen schimpfen: Heute ist alles erlaubt. Heute ist Weltmännertag!
After laughter comes tears #4
Herzlich Willkommen zur Jubiläumsausgabe von After laughter comes tears. Moment? Jubiläum? Ist doch bloß die vierte Zusammenfassung der Suchbegriffe. Na und? Irgendwo ist die 4 sicher eine besondere Zahl und Grund für ne fette Sause. Daher gibt es heute nicht nur eine Anfrage, die mich besonders gefreut hat, sondern auch die ungeschönte Wahrheit. Denn es ist ja keineswegs so, dass nur auf eure Seiten Leute mit obszönen Suchanfragen stoßen. Also, Partyhütchen auf den Kopf und los geht es.
Ein Schloss für die Liebe
In einer Großstadt gibt es immer etwas zu sehen. Zum Beispiel die Schlösser auf der Kölner Hohenzollernbrücke. Paare, Freunde, Familien, Hochzeitsgesellschaften und sogar eine Schulklasse machen es. Sie gravieren ihre Namen in Vorhängeschlösser. Oder sie kritzeln sie mit Edding darauf. Auf alte Schlösser, auf neue, auf rostige, auf bunte, auf große und auf kleine. Sie binden Schleifen daran, Plastikbärchen oder Herzen. Und dann hängen sie diese an das Gitter der Eisenbahnbrücke.
Über die gesamte Länge der Brücke sind diese Liebesschlösser verteilt. An manchen Stellen hängen nur wenige, an anderen ist kein Platz mehr für neue. Und überall stehen Leute davor, schauen auf die Namen, die Daten und machen Fotos davon. So wie ich.
Noch mehr Bilder vom heutigen Sonntagsspaziergang gibt unter diesem Absatz. Und bei flickr.
Das Fenster zum Hof

Kennt ihr das? Ihr rennt gegen einen Tisch, merkt es aber nicht weiter und wundert euch Tage später über den blauen Fleck am Schienbein. Okay, völlig bescheuerte Einleitung, aber heute ist Freitag und da ist alles erlaubt. Also, die Sache ist die. m4ki hat mich schon vor knapp zwei Wochen mit einem Fotostöckchen beworfen und ich habe es erst gestern bemerkt. Ich sollte aufmerksamer die Blogs in meiner Liste lesen.
Die Aufgabe ist ziemlich einfach: Mache ein Foto aus deinem Fenster. Fein. Ihr seht meinen täglichen Blick aus dem Wohnzimmerfenster über den Balkon hinweg. Auf einen im Moment herbstlich gefärbten Baum in der Morgensonne. Ja, so schön ist Köln. Und damit ich weiß, wie schön es in Siegen, Bamberg und Berlin ist, gebe ich das Stöckchen weiter an Chris, Hombertho und annaKi. Mal gespannt, ob sie es schneller finden als ich.


